Sprachlos II

Frigitte: „Enttäuscht?“

Freier: „Nein. Enttäuscht, das hört sich so an, als ob ich mir wer weiß was erhofft hätte.“

Frigitte: „Und das haben sie nicht?“

Freier: „Nein das habe ich nicht.“

Hysterikon, Szene 12

In der letzten Woche ist soviel passiert, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll zu erzählen. Wenn ich mich richtig erinnere, dann beginnt eigentlich alles mit diesem Gerücht, laut dem Freiwillige einer anderen Organisation ihren Dienst wohl aufgrund der unvorausplanbaren Lage durch den Virus abbrechen mussten. Natürlich habe auch ich kurz darüber nachgedacht, was wohl wäre wenn das stimmt und wie es wohl für mich dann aussähe, aber die Hoffnung und der Wille zu bleiben waren so groß, dass alle Sorgen blitzeschnell in den Hintergrund gerückt wurden. Und so vergingen zwei Tage und mit Montag dem 16.03. brach eine neue, scheinbar ganz gewöhnliche Arbeitswoche an.

Ich stehe also in unserer WG-Küche auf der Leiter und krame im Schrank herum. Es ist warm und außergewöhnlich ruhig in São Paulo. Die Sonne scheint durch das Gebüsch an der Balkonbrüstung und taucht die Küche in sommerlich, freundliches Tageslicht. Vom Balancieren auf der Leiter völlig verschwitzt lande ich schließlich mit einem Glas Wasser auf dem Sofa, als ein schneller Blick aufs Handy mir eine neue E-Mail anzeigt:

Nein. Nein! NEIN!, ist das Letzte was ich denke, bevor mein Gehirn für eine ganze Weile aussetzt und in mir etwas zerbricht, dass so weh tut, dass es für Gedanken keinen Platz mehr zu geben scheint. So etwas habe ich noch nie gefühlt. Und es ist verdammt schwierig dieses Gefühl in Worte zu fassen. Es ist eine Art innerer Schmerz, der sich anfühlt, als würde mir das Herz in tausende Glassplitter zerspringen, die sich dann mit ihren scharfen Kanten durch alle Organe bohren und nur eine Gänsehaut zurücklassen. Für einen Moment scheint es so, als hätte die Katze (in Form des Virus) es nun doch geschafft ein Stück meiner Flügel abzureißen (siehe Blogbeitrag „Flugstunden“).

Als mein Gehirn wieder zu denken beginnt, erinnert es mich zunächst einmal an den oben zitierten Dialog aus unserem Klassenspiel „Hysterikon“, bevor es erschrocken feststellt: Du weißt noch noch gar nicht wann Dein Rückflug nun geht… Vielleicht schon übermorgen oder erst nächste Woche. Oder… Morgen! Jeder Tag kann ab jetzt der Letzte sein. JEDER! Muss aber auch nicht…

Von diesem Zeitpunkt an ist nichts mehr so wie es einmal war.

Und als die Trauer nach und nach weniger wird, da kam diese Leere. Eine Art Gefühlstaubheit in der ich wie ferngesteuert nur noch im Automatikmodus funktioniere. Aufräumen, Flug buchen (dessen Kompliziertheit ich euch an dieser Stelle erspare), Staub wischen, letzte Dinge einkaufen, ausmisten, Kofferpacken. Gehirn aus…

Nun entspräche es allerdings nicht ganz der Wahrheit, wenn ich euch nur von all diesen tristen und traurigen Ereignissen der letzten Tage erzählen würde; nein:

Meine letzten Tage in Brasilien waren wunderschön!

Noch an eben jenem Montag Abend verwickelt mich der Zufall in ein Gespräch mit einem Vorfreiwilligen, der mir in etwa folgendes mit auf den Weg der letzten Tage gibt: „Anna, wie lange bist Du jetzt hier? Fast sieben Monate. Und Dir hat’s hier gefallen, oder? Ich mir sicher dass Du all deine Erinnerungen und Deine Erfahrungen jetzt da drin hast (er deutet Richtung Herz), und weißt Du was: Niemand kann Dir das wieder wegnehmen. Die gehören nur Dir! Es sind Deine. Und wenn Du Dich hier nicht mit „Adeus“ („Auf Wiedersehen“) verabschieden willst, dann musst Du das auch gar nicht. Wie wär’s zum Beispiel mit einem „Até logo“ („Bis ganz bald“)? Schau mal ich war nach meinem Jahr ganze 120 Tage in Deutschland. Jetzt bin ich schon wieder hier. Wenn Du wirklich willst, dann kannst Du auch wiederkommen.“

Diese Worte sind nicht der einzige Grund, aber auch sie tragen dazu bei, das ich beginne etwas umzudenken. Mit klarerem Kopf betrachtet gibt es ja auch nun zwei Möglichkeiten. Eine Woche in Trauer verbringen, alles unfair und doof finden und dann todunglücklich in der Heimat ankommen, oder noch einmal so richtig was erleben, alles genießen und das Beste aus den letzten Tagen rausholen. Ich und meine WG entscheiden uns für Letzteres. Natürlich ist das viel leichter gesagt als getan, aber ich glaube wir haben es ganz gut hinbekommen uns gegenseitig die nötige Kraft dafür zu schenken. Überhaupt habe ich noch nie so intensiv gelebt, wie in diesen letzten Tagen!

So verbringen wir also eine Nacht mit viel Schokolade bei ARCO (einer weiteren Hilfsorganisation bei uns in der Nähe) und den Freiwilligen dort, denen es ebenso geht wie uns. Wir gehen gemeinsam Pizzaessen und genießen es nocheinmal alle gemeinsam am Tisch zu sitzen.

Eine andere Nacht verbringen wir bei Aramitan (noch einer Hilfsorganisation bei uns in der Nähe), wo wir gemeinsam mit anderen Freiwilligen am Lagerfeuer Würstchen grillen, Caipirinha trinken und Lieder singen.

Und dann kommen auch schon die Tage des Abschieds, das wohl Schwierigste von allem, da Monte Azul ebenfalls grade dabei ist auf unbestimmte Zeit zu schließen und demensprechend nur noch ein winziger Bruchteil der Kinder da ist, die mir inzwischen so wichtig geworden sind.

Die Tias der Creche organisieren wortwörtlich über Nacht ein winziges aber wunderschönes Abschiedsfest für mich und einen meiner Mitbewohner, der ebenfalls dort gearbeitete hatte. Und so verbringen wir noch einmal einen ganzen Vormittag dort, essen Brigadeiro zum Frühstück, spielen mit den kleinen Frechdachsen draußen und malen noch ein letztes Mal mit allen gemeinsam, bevor ich jeden meiner kleinen, noch anwesenden Genies nocheinmal einzeln knuddel.

Immer schneller folgen immer mehr Abschiede und mit jedem Abschied werde ich ein bisschen sprachloser. So viele, wirklich von Herzen kommende Worte dringen an meine Ohren, aber ich schaffe es einfach nicht irgendetwas zu erwidern. Ich habe doch noch so viel zu sagen! Jedem einzelnen. Aber nie bekomme ich mehr heraus als das automatische „Obrigada por tudo que você fez pra mim“ („Danke für alles“). Ein bisschen wie ein Roboter komme ich mir vor. Wie eine gefühlstaube Maschine. Sprachlos. Aber diesmal auf eine ganz andere Art und Weise.

Plötzlich, nur sechs Tage nach der E-Mail sitze ich zusammen mit gleich acht anderen Freiwilligen am Flughafen, als unser Flug zum letzten Mal ausgerufen wird…

São Paulo – Terminal 2 #nachtraurigkommtalbernunddoof
irgendwo hoch über Italien – die Alpen kurz nach Sonnenaufgang

Até logo (bis ganz bald),

eure Anna

P.S. : Nur weil ich jetzt wieder in Deutschland bin, heißt das allerdings noch lange nicht, dass hier ab nun Sendepause sein wird. Nein. Es gibt noch so viel von dem ich euch berichten möchte! Von Eléna und João, vom Leben in der Favela, von Thiaginho, von Breno, vom Regen und von Verkehrsmitteln, von den Sternen und von…

Flugstunden

„Wenn wir den Kindern Flügel schenken dürfen wir nicht traurig sein, wenn irgendwann ein Tag kommt, an dem sie diese auch benutzen wollen“

Dani

Das Gespräch, welches sich gestern Abend zufällig mit der Erzieherin (Tia Dani) ergab, die seit Beginn des Jahres nicht mehr mit mir zusammen im Kindergarten arbeitet, hat mich wirklich beeindruckt, mich noch im Nachhinein sehr bewegt und zum Nachdenken gebracht:

Dani: “ N’abend Anna, alles gut bei Dir?“

Ich: „Hey Dani, ja na klar und bei Dir?“

Dani: „Auch. So erzähl mal was machen die Kinder?“

Ich: „Weißt Du jeden Tag komme in diese Gruppe und denke mir „meine Güte sind die alle groß geworden“ . Alice kann jetzt die Farben, Geovanna braucht keine Windel mehr und die Kinder spielen auch viel mehr zusammen. Außerdem quatschen sie mir und Daya wirklich ALLES nach und das absolute Lieblingswort der Kinder ist „NEIN!“. „Möchtest Du auch Milch trinken?“ „NEIN!“ Und wenn wir ihnen dann keine Milch geben schreien sie, weil sie Keine kriegen, obwohl sie ja selbst nein gesagt haben…

Dani: *lacht* “ Ja, die müssen noch lernen was NEIN wirklich alles bedeutet. „

*seufzt* „Und ja sie werden so schnell groß. Schau mal meine (Ihre Tochter tollt im Hintergrund mit anderen Kindern herum), die geht jetzt schon zur Schule. Aber ich merke das auch bei meinen neuen Kitakids, wie schnell die Zeit vergeht.“

Ich: „Ja das ist wirklich war und in zwei Jahren, kommen die kleinen Mäuse ja dann auch schon in die Vorschule und wenn ich vielleicht in fünf oder zehn Jahren nochmal wiederkomme, dann sie sie alle schon 7 oder 14 und haben ihren ganz eigenen Kopf und ich erkenne sie dann nicht mehr wieder…“

Dani: „Ja, weißt Du aber so ist das halt. Die Kinder werden größer und irgendwann brauchen sie einen nicht mehr. Schau, Du musst Dir das Vorstellen wie ein kleines Vögelchen ohne Flügel. Wir können ihnen im Kindergarten ganz viel Kraft schenken und sie wortwörtlich füttern damit ihnen große, starke Flügel wachsen. Und mit jeder neu erlernten Sache, kommen ein paar kräftige Federn hinzu. Du hast all den Kindern hier übrigens auch schon welche geschenkt. Und irgendwann, da sind die Flügel groß und stark genug. Nur leider können weder wir Erzieherinnen noch Du und auch die Lehrerinnen den Kindern nicht das Fliegen beibringen. Wenn sie wollen müssen die Kinder dass selbst lernen. Und sie wollen irgendwann. Alle! Sie wissen von selbst, wann ihre Flügel stark genug sind um sie zu tragen. Weißt Du, wenn wir den Kindern Flügel schenken dürfen wir nicht traurig sein, wenn irgendwann ein Tag kommt, an dem sie diese auch benutzen wollen.“

Das musste ich erst einmal auf mich wirken lassen. Vögel, Flügel, Federn, Flugstunden… Kinder, Entwicklung und Fortschritt bis in die Selbstständigkeit…

Und dann musste ich ein bisschen schmunzeln, denn dieses Sinnbild, erinnerte mich nicht nur an die Kinder in der Creche. Es erinnerte mich auch an mich selbst und an die Menschen, die mir beim Flügelbau geholfen hatten: An meine Eltern und meine Schwester, an meine Familie, an Sina und Ulli, an meine Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen, an Dörte und Annette…

Und je länger ich nachdachte, desto mehr Menschen fielen mir ein, die irgendwie einen Teil zu meinen Flügeln beigetragen hatten. Dafür möchte ich euch alle erst einmal von Herzen Danke sagen!

Naja und dann kam der Tag, als ich mich zum ersten Mal neugierig kopfüber aus dem Nest stürzte und meinen ersten Flugversuch machte. Ich setzte mich ganz alleine in ein Flugzeug das mich 9850 Kilometer von all dem Vertrauten entfernt, in Brasilien absetzte. Und der erste Tag hier, war wohl der Moment in dem ich bei meinem ersten Flugversuch mit Vollkaracho, kläglich auf dem Boden aufschlug. AUA! Fliegen, das will gelernt sein… Wenn ich an die ersten zwei Wochen hier zurückdenke, dann waren das wohl die Tage in denen ich als neugieriges Vögelchen bei meinen übermütigen Flugversuchen mehrmals täglich vom Himmel viel und mir nicht nur den Kopf stieß, sondern auch das Herz und die Seele ordentlich zerriss.

Da ich mein Nest allerdings aus den Augen verloren hatte, blieb mir nichts anderes übrig als immer weiter zu üben. In der Hoffnung es irgendwann zu schaffen und somit der Gefahr zu entgehen am Boden das Opfer einer hungrigen Katze in Form unserer Welt oder unserer Gesellschaft zu werden, gab ich also nie auf. Ich durfte nicht. Aber ich hatte es ja auch so gewollt und es erschien mir immer noch genauso reizvoll wie vor der ersten Bruchlandung. Ich glaube mit jedem Sturz habe ich ein bisschen besser fliegen gelernt und inzwischen schaffe ich es sogar auch mal über längere Zeit oben zu bleiben, bevor mich meine Kondition wieder verlässt und ich auf den nächsten Aufwind in Form von aufmunternden Worten, einer Umarmung oder auch einfach mal einem Stück Schokolade angewiesen bin. Ich bin mal gespannt, wann ich wohl das erste Looping fliegen kann?

Até logo (bis ganz bald),

eure Anna

Seifenblasenwelten

Wie durch einen Zauber erscheinen sie Eine nach der Anderen aus dem Plastikring. Lautlos schweben sie dem Himmel Brasílias entgegen. In den buntesten Farben schillernd im Sonnenlicht werden sie vom sommerlich warmen Wind in die Ferne getrieben, bis sie schließlich außerhalb der Sichtweite in der großen weiten Welt verschwinden. Seifenblasen.

„Nochmal, oh bitte nochmal“ rufen die beiden kleinen Geschwister ihrer Mutter zu. Und wieder steigen hunderte der schillernden Bläschen von der Blumenwiese vor der Kirche zum Himmel auf. Kinderlachen. „Hab Dich!“ klatscht der kleine Junge in die Hände und ist gleich darauf über und über mit Seifenspritzern bedeckt. Vor Freude quietschend versucht auch die Schwester von den Schultern ihres Vaters aus, die klebrig zerbrechlichen Glitzerdinger einzufangen. Und als ihr dies schließlich gelingt, da leuchten die kleinen Kinderaugen als würde sie die ganze große Welt in ihren Händchen halten… …aber vielleicht tut sie ja grade genau das. Die Welt als ein merkwürdiges Dings, das es zu erforschen gilt. Ein Dings, das an allen Enden glänzt und schillert und was alles so perfekt erscheinen lässt. Dessen Zerbrechlichkeit auf den ersten Blick aber gar nicht zu sehen ist…

Lieber Luiz,

ich hätte Dir so sehr gewünscht, dass Du vor sechs oder sieben Jahren einmal die oben beschriebene Seite von Seifenblasen kennengelernt hättest. Aber anscheinend hast Du genau das nicht, und es tut mir unendlich leid! Stattdessen sind (unter anderem) Seifenblasen heute das, was Dir Geld bringt, wenn Du mit Deinen Taschen und Tüten durch die Straßen läufst und Süßigkeiten und Spielzeug erfolgreich an die Passanten verkaufst. Für Deine gerade einmal elf Jahre machst Du das schon richtig professionell. Zu professinell…

Als ich Dich abends so gegen kurz nach halb elf zufällig an der Metrostation dabei gesehen habe, hast Du mich gar nicht bemerkt, so vertieft warst Du in Deine Geschäfte. Aber am nächsten Tag in der Musikschule, da zeigtest Du mir freudestrahlend einen 50 R$ Schein und auf meine (total unüberlegte!) Frage, wo Du das denn her hättest, antwortetest Du voller Stolz: „Das ist MEIN Geld!“ Mit einem Blick auf Deine wirklich immer fünf Nummern zu großen T-Shirts und deine hinten abgeschnittenen Flip-Flops (damit sie vorne passen) frage ich mich wieviel davon wirklich „DEIN Geld“ ist. Ob Du davon wohl überhaupt irgendetwas behalten darfst? Ich werde es wohl nie erfahren. Erstaunlich geschickt weichst Du solchen Fragen aus und findest auf alles eine verwaschene Antwort. Außerdem scheinst Du sehr viel Zeit mit dem Verkauf von Kleinigkeiten zu verbringen, denn die Tage, die Du in der Musikschule verbringst kann ich fast an meinen Händen abzählen. Und wenn ich auf die Frage wie denn der gestrige Nachmittag war nur ein „foi bom“ („war gut“) zu hören bekomme, dann weiß ich womit Du anstatt in die Schule zu gehen beschäftigt warst. Ansonsten erzählst Du nämlich mehr. Wenn es um Fussball geht zum Beispiel. Dann hast Du tatsächlich die Ausdauer mir jeden Pass des Abends einzeln zu beschreiben und führst mir mit einem Lächeln im Gesicht Deine neusten Tricks mit dem Ball vor.

Außerdem magst Du es, andere zu erschrecken. Ich weiß nicht wie oft ich schon mit Herzrasen zusammengezuckt bin, wenn Du plötzlich von Hinten angesprungen kamst, um dann mit einem verschmitzten Grinsen „Oi tia, tudo bem?“ oder einem „caaalmo tia!“ meine Schockstarre zu genießen.

Und dann gibt es da noch etwas, was Dich anscheinend nicht nur überglücklich werden lässt, sondern wofür Du wirklich brennst. So kannst Du es immer gar nicht erwarten, bis Du endlich an der Reihe bist und ich die Tür zum Celloraum aufgeschlossen habe. Voller Ehrfurcht nimmst Du dann ganz vorsichtig dein Cello von der Wand, setzt Dich hin und dann…

Dann muss ich wirklich schnell sein und anfangen zu reden, bevor Du mit Spielen beginnst. Wenn Du nämlich einmal anfängst, ist es wirklich schwierig Deine Saiten wieder zum Schweigen zu bringen. Auch die Stunden können Dir nie lang genug sein und Dir fallen immer noch so viele Lieder ein, die wir ja „heute noch gar nicht gespielt haben“. Und oftmals überredet mich das ehrliche Leuchten Deiner Augen dann doch „noch wenigestens ein Lied“ mehr zu spielen. Und wenn ich Dich so glücklich mit dem Bogen herumwedeln sehe, dann glaube ich, dass Deine Seifenblase im Leben vier Saiten, einen Steg und einen Stachel besitzt.

Schau mal, das Bild habe ich unbemerkt von Dir gemacht, als wir alle zusammen zwei Tage bei „Humana Terra“ verbracht haben

Ich denk an Dich.

Vielleicht sehen wir uns ja morgen früh? Ich würde mich freuen!

Deine Anna